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Markungswanderung Unteressendorf

Auf Schusters Rappen die Heimat entdecken

Eine bestens gelaunte Schar von 20 unternehmungslustigen Bürgerinnen und Bürgern aus Hochdorf, Unteressendorf und Schweinhausen machten sich am Sonntag, den 15. Oktober bei hervorragendem Wanderwetter zu einem besonderen Rundgang auf. Die von Wolfgang Winter geführte Wanderung führte entlang der Unteressendorfer Markung und umfasste ungefähr 14 Kilometer Wegstrecke.

Der Treffpunkt war am Sportplatz in Unteressendorf, es ging bergauf mit Blick nach Westen Richtung Ingoldingen vorbei an der Hochdorfer Streuobstwiese, die von Winfried Wydler gepflegt wird. Es ging ein kleines Stück entlang der Verbindungsstraße Winterstettenstadt – Oberessendorf, dann unter der B 30 durch und wieder berghoch zum Venusberg. Von hier war die schönste Dorfkirche der Welt in einiger Entfernung zu erkennen. Der idyllische, kleine Fischteich vom Venusberg war den wenigsten bekannt. Auf der Wanderung wurde deutlich, dass die Markung einige „Zacken“ vorzuweisen hat. Weiter ging es durch den Wald an einem alten Markungsstein mit der Nummer 58 vorbei. Wieder auf Wiesen angelangt führte der Blick nach Süd-Osten Richtung Märbottenweiler. In der Ferne waren die Berggipfel der Alpen zu erkennen. Nach zwei Stunden Wanderung wurde eine wohlverdiente Vesperpause in der Nähe vom Scharben eingelegt. Sitzmöglichkeiten und kühle Getränke standen für die Wanderer bereit. Gut gestärkt ging es weiter und über den Reicheckwald zurück nach Hochdorf. Unterwegs war genügend Zeit, sich über die Geschichte, Flora und Fauna zu unterhalten und sich vor allem an der schönen Natur zu erfreuen. Vielleicht besteht die Möglichkeit im nächsten Jahr die Markung Schweinhausen zu erkunden. 

Der Verein Lebensqualität bedankt sich bei den Teilnehmern fürs Mitwandern, bei Theo Wiedemann für die Organisation und bei Wolfgang Winter für die Wanderführung und die kurzweiligen Anekdoten.

 


Traude Koch / 15.10.2017
eEvent war großer Erfolg

Elektromobilität erreicht viele Besucher

Herbstlicher Sonnenschein, kleine und große Elektroautos, jede Menge Möglichkeiten zum Ausprobieren von Pedelecs, Feddz und Segways, interessante Vorträge, schwäbische Küche und leckere selbstgebackene Kuchen – am 23. September war beim „eEvent - Elektromobilität zum Anfassen“ rund um die Sporthalle in Hochdorf einiges geboten. Das eEvent war eine runde Sache und Besucher, Aussteller und Organisatoren lobten die entspannte Atmosphäre, in der dieser bunte Nachmittag verlief.

Abwechslungsreiches Vortragsprogramm bot umfangreiche Informationen

In vier Fachvorträgen wurden technische Informationen, Wirtschaftlichkeitsberechnungen und verschiedenen Details zu Elektrofahrzeugen gegeben. Das Foyer der Sporthalle wurde als Vortragsraum genutzt und jeder Vortrag fand regen Zuspruch. Herzlichen Dank an die Referenten Thomas Scharpf von www.i-feu.de und Thomas Booch von www.tws.de. Eine Expertenecke rundete den Informationsbedarf ab. Individuelle Fragen zur Anschaffung und zum Betrieb von Elektro-Autos wurden geklärt und Vorteile und Nachteile diskutiert.

Dickes Lob und Danke Schön an die Helferinnen und Helfer

Dass dieser Tag so erfolgreich war, ist vor allem auch den vielen Helferinnen und Helfer zu verdanken, die den Verein Lebensqualität unterstützt haben. Egal ob beim Kinderprogramm, im Verkauf, in der Küche, bei der Kuchenspende oder beim Auf- und Abbau – viele haben uns geholfen und wir sind sehr dankbar dafür. Das Kuchen- und Tortenangebot war so groß, dass die Auswahl schwer fiel. Ein besonderer Dank geht an den Musikverein Hochdorf, von dem wir das benötigte Inventar ausleihen durften.

Dank an unsere Sponsoren

Mit Werbung erreicht man die Leute. Diese Aussage trifft auch auf das eEvent zu. Dank der Unterstützung durch Sponsoren konnten wir mit unterschiedlichen Medien Werbung machen. Herzlichen Dank für die finanzielle Unterstützung geht an die Firmen Medizintechnik THERA TRAINER, Schreinerei WiKo, Maler Christ, Heizungsflüsterer Nessensohn, Optik Kreck, KRUK Schleiftechnik.

Ob jetzt einige Besucher das eEvent zum Anlass nehmen auf ein Elektrofahrzeug umzusteigen, wissen wir nicht. Sicher wissen wir aber, dass Bürgerinnen und Bürger unserem Verein hilfreich zur Seite stehen. Einfach toll! Der Tag hat alle Erwartungen übertroffen. Einen bildhaften Eindruck davon gibt es in der Bildergalerie.


Traude Koch / 25.09.2017