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Aktuelle Informationen
Halbtagesseminar "Beckenboden - die Kraft von innen" nach dem Praxis-Konzept-Schwärzler am 19.10.2019

Workshop mit Susanne Schwärzler

„Beckenboden - die Kraft von innen“

"Menschliches Leben wird in ihm gezeugt, auf ihm getragen, durch ihn geboren und mit ihm stark."

Die Referentin Susanne Schwärzler ist vielen in Hochdorf bereits vom Vortrag "Säuren und Basen" im Oktober 2018 und vom Vortrag "Beckenboden" im April 2019 bekannt. Ihre Erfahrung als Mutter von 4 Kindern, Demeterbäuerin, Heilpraktikerin und langjährige Übungsleiterin fließen in ihren 3 Büchern über den Beckenboden zusammen und ließen das "Praxiskonzept-Schwärzler" entstehen.

Auf Wunsch der TeilnehmerInnen beim Vortrag "Beckenboden- die Kraft von innen" organisiert der Verein Lebensqualität ein Halbtagesseminar mit Susanne Schwärzler. So bleibt Zeit um den Beckenboden aus ganzheitlicher Sicht erlebbar zu machen über:

  • Praktische Wahrnehmungsübungen mit dem Sitzballkissen eignen sich hervorragend zur Wahrnehmung der 3 unterschiedlichen Beckenbodenschichten
  • Sie erlernen abwechslungsreiche Alltagsübungen, die präventiv, rehabilitativ, im Stehen, im Sitzen und wie im Liegen eingesetzt werden können um die inneren Organe (Blase, Gebärmutter, Prostata) zu entlasten und Inkontinenz, Senkung und Hämorrhoiden, ... entgegen zu wirken.
  • Der Alltag wird zum Training!

Datum: Samstag, 19.10.2019

Zeit:  9:30 – 13:30 Uhr

Ort: Sporthalle Hochdorf

Kosten: 55 Euro pro Teilnehmer/in

Mitzubringen: Getränk, bequeme Kleidung, Decke

Kontakt: Erika Hipper, 07355/1345


siehe: 19.10.2019: Halbtagesseminar "Beckenboden - die Kraft von innen" nach dem Praxis-Konzept-Schwärzler
_Halbtagesseminar_Beckenbodentraining,_Hochdorf_19.10.19.pdf
Traude Koch / 26.09.2019
Fasten im Alltag – Lebensfreude und Gesundheit

Fasten im Alltag – Lebensfreude und Gesundheit

Wie fühlen Sie sich? Bisschen schlapp und unwohl? Essen Sie zu viel und zu süß? Wären ein paar Pfunde weniger ganz gut?

Dann fasten Sie! Halten Sie mal wieder inne und stärken Sie Ihre Gesundheit und Ihr Allgemeinbefinden!

Eine Fastenkur reinigt Körper, Geist und Seele. Fasten regt die Selbstheilung an und wir lernen, wieder achtsamer mit uns selbst umzugehen.  Fasten stellt Ihren Ernährungs- und Lebensstil auf den Prüfstand und hilft, eingefahrene Gewohnheiten zu überdenken.

Eine Fastenkur ist eine Reise zu sich selbst. Lassen Sie sich unterstützen durch den Rückhalt der Fastengruppe und durch die Begleitung einer erfahrenen Fastenleiterin. Mit Bewegung und Entspannung sowie dem neuesten Ernährungswissen können Sie sich mit wenig Aufwand etwas Gutes tun.

Angeleitet wird die Fastenwoche von Beate Decker, Dipl.Oecotrophologin aus Eberhardzell. Fasten können Sie entweder mit Vollfasten nach Buchinger oder mit Gemüse-Früchtefasten. Beim Gemüsefasten dürfen Sie Gemüse essen, roh, gedünstet oder als Suppe, dazu Nüsse und Obst in kleinen Mengen. Sie entschlacken und entgiften wie beim Vollfasten, bleiben jedoch besser im Alltag integriert. Beim ersten Treffen werden die beiden Fastenarten vorgestellt und Sie können sich für eine Form entscheiden. Bitte Sie planen für die Treffen jeweils ca. 2 Std. ein.

Der 06.11.2019 ist bereits der Entlastungstag, zu dem Sie im Vorfeld alle Informationen erhalten werden. Melden Sie sich deshalb frühzeitig telefonisch oder per Mail bei der Kursleiterin an.

Termine:           

  • Mittwoch           06.11.2019         18:00 Uhr
  • Freitag              08.11.2019         18:30 Uhr
  • Montag             11.11.2019         18:30 Uhr
  • Mittwoch           13.11.2019         18:30 Uhr

Ort:        Kath. Gemeindehaus Hochdorf, Kirchstraße, 88454 Hochdorf

Kosten:               70 € (einschl. Abführmittel)

Anmeldung und Information

Dipl.oec.troph. Beate Decker

Wielandstr. 59

88436 Eberhardzell

Tel.        07355-9339578

Mobil    0173-8480099

beate.decker21@gmail.com

Otto Höbel / 26.09.2019
Auf dem Weg zu einer „Sorgenden Gemeinschaft“

Bericht von der Informationsveranstaltung "Sorgende Gemeinschaft" am Donnerstag, den 23. Mai 2019, im Rathaus Hochdorf

Schritt für Schritt nimmt das Thema „Sorgende Gemeinschaft“ Gestalt an. In der Informationsveranstaltung am 23. Mai wurden die Ergebnisse der Arbeitsgruppen zusammengetragen. Rund 30 Interessierte nahmen teil um den aktuellen Stand der Planungen und die Erfahrungen der Seniorengenossenschaft Riedlingen kennenzulernen. Die Informationsveranstaltung wurde von Gina Wiegräfe in bewährter Weise moderiert.

Gemeinsame Aktivitäten und passende Räumlichkeiten

Die Projektgruppe Aktivitäten hat bereits im April mit einem Lauftreff begonnen. Dieser findet bis zu den Sommerferien jeden Dienstag um 14:30 Uhr statt,Treffpunkt ist am Rathaus in Hochdorf. Auch ein erster geselliger Nachmittag wurde am 10. April im TSV Vereinsheim organisiert. In Absprache mit dem Team „Seniorenkaffee“ der Kath. Kirchengemeinde soll monatlich eine Zusammenkunft mit Singen, unterschiedlichen Angeboten und Kaffeetrinken angeboten werden. Schön wäre es, wenn das Organisationsteam noch Verstärkung bekommt. Interessenten dürfen sich gerne bei Erika Hipper, Telefon 07355 1345, melden. Das Thema „geeignete Räumlichkeiten“ wird im Blick behalten.

Fahr- und Begleitdienste

Christel Creutzfeldt berichtet, dass sich in der Arbeitsgruppe Fahr- und Begleitdienste bereits  Koordinatoren und freiwillige Fahrer und Fahrerinnen bereit erklärt haben mitzuwirken. Für den Fahr- und Begleitdienst soll das private Fahrzeug genutzt, die Auslagen über eine Kilometerpauschale abgedeckt werden. Wie der Fahr- und Begleitdienst angefordert werden kann und welche Bedingungen die Nutzer erfüllen sollten, ist in Klärung. Theo Wiedemann nahm zum Konzept „Mitfahrbank“ Stellung und benannte die geplanten Standorte in Unteressendorf, Hochdorf und Schweinhausen. Hier ist die Anschaffung/Herstellung der Bänke der nächste Schritt.

 

„Biete – Brauche“ Projektgruppe zur Bedarfsermittlung über Bürgerumfrage

Die Ergebnisse der Bürgerumfrage wurden von Petra Wydler vorgestellt. Gut 30 Fragebögen sind bis zum Stichtag Ende April im Rathaus abgegeben worden. Die Auswertung machte deutlich, dass bei ca. 80 Prozent die angefragte Unterstützung und die angebotene Hilfe übereinstimmten. Bei „Ich könnte mich engagieren“ gingen 160 Meldungen ein, bei „Ich würde Hilfe in Anspruch nehmen“ 88 Meldungen. Sobald die Rahmenbedingungen geklärt sind, kann es los gehen. Herzlichen Dank an alle, die den Fragebogen zurückgeschickt haben.

Organisation Dienstleistungsbörse - Anlaufstelle und Rahmenbedingungen

Die Arbeitsgruppe „Rahmenbedingungen der Dienstleistungsbörse“ hat sich mit vielen Fragen beschäftigt:

  • Wie gehe ich vor, wenn ich Hilfe möchte?
  • Müssen Personen, die Hilfe in Anspruch nehmen bzw. Hilfe geben, Mitglied  im Verein Lebensqualität Hochdorf e.V. werden?
  • Gibt es eine Anlaufstelle und welche Aufgaben hat diese?
  • Welche Hilfeleistungen werden angeboten?
  • Muss ich für in Anspruch genommene Leistungen bezahlen?
  • Wie gehe ich vor, wenn ich Hilfe leisten möchte?
  • Sind meine Hilfeleistungen unentgeltlich?
  • Bekomme ich eine Gegenleistung in Form von Bezahlung oder in anderer Form?
  • Wie werden die Hilfeleistungen dokumentiert und verwaltet?

 

Traude Koch berichtete, dass sie und ihre Teampartnerinnen bei den Besuchen in der Einrichtung „Bürger für Bürger“ in Bad Saulgau, bei der Seniorengenossenschaft Riedlingen und dem Netzwerk Miteinander in Binzwangen viele Informationen, aber auch Ermutigung und pragmatische Tipps bekommen haben.

Das Thema Anlaufstelle wird in den Gemeinden unterschiedlich gehandhabt. In Bad Saulgau gibt es zwei Mal pro Woche feste Bürozeiten, an denen interessierte Personen vorbeikommen und ihre Anliegen benennen. Immer ist ein Vorgespräch unabdingbar um herauszufinden, welche Hilfe benötigt wird bzw. welche Hilfen und Ressourcen eine engagierte Person zu bringen bereit ist. Zudem ist eine schriftliche Vereinbarung erforderlich, um die Vorgaben des Datenschutzes und eine mögliche Abrechnung zu gewährleisten. Die Seniorengenossenschaft in Riedlingen wurde vor mehr als 30 Jahren gegründet, sie wird bürgerschaftlich organisiert. Hier gibt es ehrenamtliche Ansprechpartner für die Bereiche Betreuung, Hilfen rund ums Haus, Essen auf Rädern, Begleitdienst und Botengänge, die beinahe rund um die Uhr telefonisch erreichbar sind. Das Projektteam Dienstleistungsbörse wird in den nächsten Wochen Entscheidungen treffen, sodass das Projekt nach den Sommerferien starten kann.

Erfahrungen aus Riedlingen

Als Gast berichtete Josef Martin von seinen langjährigen Erfahrungen mit der Seniorengenossenschaft Riedlingen. Er machte deutlich, wie wichtig bürgerschaftliche Initiativen angesichts des demografischen Wandels und den Veränderungen der Altersstruktur sind. Er zeigte auf, dass nicht alle ältere Menschen Pflege bedürfen, aber doch die meisten im hohen Alter auf Unterstützung angewiesen sind. Die frühere Großfamilie gibt es nicht mehr. Hier wurden die Oma und der Opa mitversorgt und gleichzeitig waren sie wichtig für die Kinderbetreuung, übernahmen vielfältige Aufgaben in der Familie. Dieses gemeinschaftliche Miteinander gilt es neu in Form einer bürgerschaftlichen Gemeinschaft zu organisieren. Herr Martin erläuterte, dass ein Engagement auf rein ehrenamtlicher Basis in keinem Land in Europa erfolgreich war. Alle Versuche dieser Art scheiterten. Das Konzept, eine geleistete Stunde auf ein Zeitkonto zu schreiben oder mit einer Aufwandsentschädigung zu bezahlen, hat sich in Riedlingen bewährt und er würde es auch im Falle eines Neubeginns wieder so umsetzen. Der Verwaltungsaufwand hierfür sei hoch, aber leistbar. Es ist eine Überlegung, in Riedlingen die Dienste der Abrechnungsstelle in Anspruch zu nehmen, die die Verwaltungs- und Buchhaltungsaufgaben für Hochdorf übernehmen könnte. Dies würde das Team der Sorgenden Gemeinschaft entlasten und Kosten sparen.

Weitere Informationen können den Präsentationen der Informationsveranstaltung entnommen werden


siehe: 23.05.2019: Informationstreffen Sorgende Gemeinschaft
Sorgende_Gemeinschaft_Praesentation_Ergebnisse_Buergerumfrage_April_19.pdf
Sorgende_Gemeinschaft_Praesentation_1.Ergebnisse_Rahmenbedingungen.pdf
Seniorengenossenschaft_Riedlingen.pdf

Traude Koch / 31.05.2019
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